Check zum PATFAK Update 5.6

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Mit dem PATFAK / PATFAK ambu Update 5.6 erhalten Sie viele neue Funktionen. Ein ganzes Maßnahmen-Paket dient der Erhöhung der Datensicherheit. Hier hat die Verlagerung der Dokumente von der Dateiablage in die SQL-Datenbank besonderen Einfluss auf die Systemumgebung und Arbeitsweise von PATFAK, auf die wir Sie mit diesen Hinweisen entsprechend vorbereiten wollen. PATFAK light ist von diesen Änderungen nicht betroffen.

Alle weiteren Neuerungen finden Sie in Kürze in den 'Update Informationen 5.6' und in 'Seit dem Update 5.6'.


1. Update

Die Dokumente werden im Rahmen des Updates in die Datenbank übernommen. Daher ist es wichtig, dass vor dem Update sowohl von der Datenbank, als auch vom PATFAK-Verzeichnis eine entsprechende Sicherungen angelegt wird.

Die Update-Prozedur verläuft wie gewohnt. Zu Beginn der Datenübernahme werden alle Verzeichnisse und Dokumenten-Quellen analysiert, dabei werden Anzahlen und Größen erfasst. Anschliessend wird jedes Dokument eingelesen, geprüft und im Verzeichnis gelöscht. Die Updatedauer dauert hängt stark von der Datengröße, Anzahl und Performance des Systems ab. In zahlreichen Tests konnte eine zu erwartende Dauer von 1 Stunde pro 10GB Daten ermittelt werden.


2. Datenmengen

Prüfen Sie vorab, wie groß die Dokumenten-Bereiche unter PATFAK­\DOK (und ggf. weiteren Dokumentenpfaden sind). Stellen Sie sicher, dass dieser Platz auf dem SQL Server zur Verfügung steht. Bitte beachten Sie auch, dass eine 'SQL-Server Express Lizenz' Datenbanken nur bis zu einer Gesamt-Größe von 10 GB unterstützt. 


3. Berechtigungen im Dokumentenmanager

Durch die Übernahme der Dokumente in den Datenbank können nun endlich die Dokumenten-Bereiche auch die Zugriffe über die PATFAK Rechte und Rollen gesteuert werden. Das bedeutet aber auch das bisher ggf. auf Dateiebene gesetzte Zugriffsrechte mit dem Update entfallen und diese in PATFAK entsprechend abgebildet werden müssen.


4. Arbeiten mit dem Dokumentenmanager

Die Handhabung des Dokumentenmanagers selbst bliebt zunächst unverändert, um den Umstieg so einfach wie möglich zu halten. Neue Optionen, die nun möglich sind, werden erst mit den nächsten Versionen zugänglich. Beim Aufruf von Dokumenten werden aus der Datenbank temporäre Dateien in den privaten Temp-Verzeichnissen der Anwender erzeugt und mit den jeweiligen Standard-Programmen aufgerufen. Beim Speichern und Schließen der Programme werden die Dateien in die Datenbank zurück gespielt und die temporäre Datei wieder gelöscht. Ein direkter Zugriff auf die Verzeichnisse ist nicht mehr möglich. Damit auch keine 'speichern unter...'-Option. Dokumente können natürlich weiterhin importiert werden. Damit Programme wie z.B der Adobe Reader beim Speichern automatisch und ohne Rückfrage die entsprechende Temp-Datei verwenden, beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Einstellung des Adobe Readers.

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